Die gestrige Wahlkampfveranstaltung des Kreisverbands Ulm/Alb-Donau in der Stadthalle Langenau war ein voller Erfolg und ein starkes Zeichen der Geschlossenheit. Wegen einiger Demonstranten vor der Halle war eine entsprechende Polizeipräsenz erforderlich, um einen geordneten Ablauf der Veranstaltung sicherzustellen.
Der Kreisverband Ulm/Alb-Donau war mit seinen Mitgliedern nahezu vollständig vertreten, sodass die Halle bis auf den letzten Platz gefüllt war. Die große Beteiligung unterstrich eindrucksvoll den Rückhalt für unsere Kandidaten und die politische Arbeit vor Ort.
Durch den Abend führte souverän und strukturiert unser Co-Sprecher Andres Härtel, der dem Programm einen klaren und professionellen Rahmen gab.
In Gedanken waren alle Teilnehmer bei Kreissprecher Daniel Rottmann, der aktuell einen schweren familiären Verlust zu verkraften hat. Ihm gilt unser aufrichtiges Mitgefühl und unsere volle Unterstützung.
Persönliche Worte und klare Haltung
Da auch Michael Scheffler aus familiären Gründen verhindert war, sprang Koray Günes ein. In seiner Rede schilderte er eindrucksvoll seinen persönlichen Weg als Deutscher mit Migrationsgeschichte, Familienvater und Kardiotechniker am Universitätsklinikum Ulm. Den politischen Wendepunkt beschrieb er mit Blick auf das Jahr 2015.
Koray machte deutlich: Integration gelingt über Arbeit, Verantwortung und Rechtsstaatlichkeit – und AfD-Mitglieder dürfen sich nicht verstecken. Sein Appell, „Gesicht zu zeigen“, fand großen Widerhall im Saal. Zugleich kritisierte er, dass Gewaltkriminalität allzu oft als „Einzelfälle“ relativiert werde.
Leidenschaftlicher Appell für Veränderung
Ein besonderes Highlight des Abends war die Rede von Serge Menga, der mit großer Leidenschaft und persönlicher Geschichte über Integration, Verantwortung und demokratische Teilhabe sprach. Er machte deutlich, dass politische Veränderung nur dann möglich ist, wenn Bürger den Mut haben, sich einzubringen und Verantwortung zu übernehmen.
Mit kämpferischen Worten stellte er unseren Spitzenkandidaten Markus Frohnmaier als kraftvollen Gegenpol zur etablierten Politik dar und sorgte damit für große Zustimmung im Saal.
Markus Frohnmaier: Klare Alternativen für Baden-Württemberg
Im zweiten Teil des Abends sprach Markus Frohnmaier über die wirtschaftliche Lage in Baden-Württemberg, den Verlust von Industriearbeitsplätzen und die zunehmende Unsicherheit für Arbeitnehmer und Familien.
Er kritisierte die Politik von CDU und Grünen und stellte zentrale AfD-Forderungen vor:
· Bezahlbare Energie durch einen technologieoffenen Energiemix
· Bürokratieabbau mit der 2-für-1-Regel und dem „Sunset-Prinzip“
· Technologieoffenheit im Automobilbereich
· Konsequenter Rechtsstaat bei Gewaltkriminalität
· Schutz der Meinungsfreiheit und freie öffentliche Debatte
Abschließend rief er alle Mitglieder dazu auf, die kommenden Wochen für Infostände, Veranstaltungen und persönliche Gespräche zu nutzen. Der politische Wechsel braucht Engagement, Ausdauer und den Einsatz jedes Einzelnen.
Ein starker Auftakt in die heiße Wahlkampfphase
Insgesamt war die Veranstaltung ein emotionaler, entschlossener und hochmotivierter Auftakt in die heiße Phase des Wahlkampfs – getragen von Zusammenhalt, Klarheit und dem festen Willen zum politischen Erfolg.
Gemeinsam gehen wir den nächsten Schritt


